Ein Blütenmeer in Dresden

An einem sonnigen Frühlingsabend zog es mich gemeinsam mit Anne nach Dresden. Sie hatte dort ein geplantes Fotoshooting am Japanischen Palais. Deshalb schnappte ich mir meine Kamera und begleitete Sie. Am Palais angekommen leuchteten die verschiedesten Blüten schon an die vielen herumstehenden Bäumen. In der goldenen Stunde packte ich dann mein Equiment aus und suchte mir einen geeigneten Standort.

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Fotoreise in den Harz

Heute gibt es endlich mal wieder einen kleinen Fotobericht für Euch! Seit gut 2 Jahren hängen wir damit sehr hinterher und bringen meistens nur noch die Fotos einfach ohne Fotobericht raus. Uns fehlt leider einfach die Zeit um die Berichte zu schreiben. Wir hoffen das dies nun wieder mehr der fall sein wird! Kurz nach 13 Uhr begann also unsere Reise im März in den Harz. In diesem Fall waren Wir, Georg und seine Freundin Anne. Natürlich durfte die kleine Sophia auch nicht fehlen und so machte sich die ganze Famiele auf den Weg nach Sachsen – Anhalt. Nach rund 2,5 Stunden Fahrzeit waren wir in unserer Unterkunft angekommen. Leider machte uns das Wetter ein wenig einen Strich durch die Rechnung.

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Farbenzauber auf dem Eis

Das hervorragende Winterwetter mit kalten Temperaturen, reichlich Schnee und Sonnenschein lud uns ein, wieder eine kleine Fototour zu unternehmen. Also starteten wir an einem kalten Samstagnachmittag in Richtung Coswig. Unser Ziel war diesmal der Haudelteich, der durch die eisigen Temperaturen der letzen Tage komplett zugefroren war. Georg besaß schon eine genaue Bildidee im Kopf und benötigte nicht lange, um Marco zu überzeugen, diese auch umzusetzen. Seine Idee bzw. Gedanken befassten sich mit gebrochenen Eis. Wir wollten uns natürlich nicht freiwillig auf zu dünnes Eis begeben. Eher dachten wir an Risse, die nur in der Tiefe des Eises zu sehen sind.

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Der erste Schnee im neuen Jahr

Am ersten Donnerstag im neuen Jahr beschloss Georg mal wieder fotografieren zu gehen. Draußen lagen einige Zentimeter Schnee und ein paar Bildideen schwirrten ihm auch schon länger im Kopf umher. Also hieß es schnell die Sachen packen und raus in die Natur. Es führt ihn an drei unterschiedliche Spots. Zwei davon beschäftigten sich mit dem Wahrzeichen unserer Stadt, ein weiteres dann voll auf die wunderschön verschneite Landschaft am Ortsausgang von Meißen. Das absolute Augenmerk lag dabei auf dem Bild der Albrechtsburg in der blauen Stunde mit dem gefallenen Schnee. Was meint Ihr, hat das geklappt? ;)  

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Eine Nacht auf dem höchsten Berg Sachsens

An einem späten Samstagabend machte sich Georg zusammen mit Silvio von Add.Vertical - Drone Service and Photography auf den Weg in Richtung des Fichtelbergs. Wir verbrachten bei wunderbaren Winterwetter circa 4 Stunden auf Sachsens höchstem Berg und fotografierten viele verschiedene Motive. Das beste erschien aber völlig unerwartet für circa 4 Sekunden am Sternenklaren Nachthimmel. Eine Feuerkugel erleuchtete den Himmel und Silvio belichtete gerade genau in diese Richtung. Auf dem entstandenen Foto kann man sie sehr gut erkennen. Schon aufgrund dieses Fotos war es die 2,5 Stunden Fahrzeit wert.  

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Ein Sonnenaufgang über Dresden


Am Sonntagnachmittag, als wir gemeinsam mit Freunden American Football spielten, verabredeten wir uns spontan für den nächsten Morgen zum Fotografieren. Die Wettervorhersage war sehr vielversprechend und uns juckte es in den Fingern wieder einmal mit der Kamera die Natur zu erkunden. Wir entschieden uns, diesmal nach Dresden-Cossebaude zu fahren, da der dort erbaute Bismarckturm eine wunderschöne Aussicht über die Landeshauptstadt Dresden bietet.

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Ein malerischer Sonnenuntergang

Nach einem Blick auf die Wetter-App entschlossen wir uns an einem frühherbstlichen Dienstagmittag zu einer spontanen Fahrt in die Sächsische Schweiz. Laut der Vorhersage sollte es der einzig schöne Tag der ganzen Woche werden. Aus diesem Grund packten wir unsere Sachen und fuhren Punkt 15 Uhr los in Richtung Schrammsteinaussicht. Die Schrammsteine sind eine stark zerklüftete und lang gezogene Felsformation im Elbsandsteingebirge. Im Westen bildet der Vordere Torstein den Anfang der Felskette im Südwesten. Die Kette zieht sich dann durchbrochen von drei mächtigen senkrechten Felsöffnungen, den sogenannten Schrammtoren, bis zur Schrammsteinaussicht.

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1. Fototour am Leuchtturm in Moritzburg

Immer wieder erhielten wir von Euch anfragen bezüglich Fotowalks bzw. Workshops. Deshalb haben wir uns entschieden, einige öffentliche Fototouren zu veranstalten. Die erste Tour fand am vergangenen Samstag (11.06.2016) statt. Ziel war es Impressionen vom Sonnenaufgang am Leuchtturm in Moritzburg und von der Goldenen Stunde am Schloss Moritzburg einzufangen. Bei einer Vorlaufzeit von 14 Tagen sind präzise Wettervorhersagen immer schwierig, sodass das Vorhaben eher einem gewagten Lotteriespiel glich.

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Der Himmel spielt verrückt

An einem Freitagabend spielte das Wetter rings um Meißen völlig verrückt. Innerhalb von 5 Minuten wechselte die Witterung von Sonnenschein zu Hagel. Als ich das aus meiner Wohnung im Dachgeschoss beobachtete, konnte ich nicht lange innehalten, und packte schnell meine Fotosachen. Auf der Suche nach einem guten Spot fuhr ich an einem öden Feldweg entlang welcher sich dann doch ganz ansehnlich in die Landschaft einfügte. Ich packte also schnell die Kamera aus und machte ein Bild nach dem anderem.

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Fotoausflug zu Ostern

„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick…“ (Johann Wolfgang von Goethe) Genau wie der Dr. Faust unternahmen auch wir zu Ostern einen Spaziergang und erkundeten unsere Umgebung. Georg nutzte Ostersonntag den Sonnenaufgang, während Marco nach dem Mittag unterwegs war. Eine kalte und sternenklare Nacht prophezeite einen wunderbaren Sonnenaufgang. Deshalb überlegte Georg nicht lang und startete gegen 5:30 Uhr in Richtung Moritzburg. Aufgrund der Zeitumstellung sangen nun schon die Vögel und begleiteten Georg bei seiner Tour. Als er gegen 6:00 Uhr am Frauenteich eintraf, zeigten sich schon die ersten kleinen Verfärbungen in den Wolken.

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Sonnenaufgang über dem malerischen Elbtal

An einem kalten Morgen im März startete Georg, um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Es zog ihn auf die Aussicht am Poetenweg in Meißen, welcher einen schönen Ausblick über die Stadt und in Richtung Osten bietet. Als er circa 30 Minuten vor dem Sonnenaufgang am Spot eintraf, lag ein leichter Nebel über dem malerischen Elbtal und der Himmel fing an, in vielen verschiedenen Farben zu leuchten. Schnell baute Georg seine Kamera auf und schraubte einen Verlaufsfilter vor das Objektiv. Als der Bildausschnitt gewählt war, ging es los mit den ersten Bildern, welche schon auf der Kamera einen guten Eindruck hinterließen. In den nächsten 20 Minuten veränderte sich der Himmel fast minütlich und wechselte seine Farben von Lila zu Rot und Orange.

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Winter in Meißen

 MG 5488 kleinSehnlichst haben wir darauf gewartet und wir wurden belohnt, denn der Winter hielt Einzug in unserer Umgebung. Zu unserer Freude war es nicht nur ein kurzes Intermezzo von wenigen Stunden, sondern der Schnee blieb uns einige Tage erhalten. Besonders reizvoll wurde es als die Temperaturen weit unter 0° Celsius fielen. Die erste ausgedehnte Fototour begann am Montagmorgen kurz nach Sonnenaufgang. Seit Sonntagnachmittag rieselte immer wieder Schnee vom Himmel, sodass das gesamte Elbtal schneeweiß erstrahlte. Als sich die Wolken lichteten und immer mehr die Sonne schien, nutzte Marco die Gunst der Stunde. Er schnappte sich seine Ausrüstung und lief zur Boselspitze, um einige winterliche Impressionen einzufangen.

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Leuchtturm Moritzburg im Kerzenschein

An einem fortgeschrittenen Sonntagabend entschieden wir uns, spontan eine Fototour zu unternehmen. Georg hatte eine sehr gute Bildidee und schnell entstanden Pläne für die Umsetzung. Gegen 21 Uhr startete unsere Tour. Ziel der Reise war der Leuchtturm in Moritzburg. Mit im Gepäck waren neben warmen Tee auch jede Menge Teelichter. Mit Hilfe der Kerzen sollte der Weg zum Leuchtturm erhellt werden, während am Himmel die Sterne entlang ziehen. Einige Wolken versperrten den Blick zu den Sternen, doch laut Satellitenbildern war Besserung in Sicht.

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Der Zentralgasthof im weihnachtlichen Glanz

An einem Montagabend fuhren wir pünktlich zur Blauen Stunde nach Weinböhla. Wir wollten den recht bekannten Zentralgasthof ablichten. In seiner heutigen Form besteht der Gasthof schon seit über 100 Jahren. Das im Jugendstil errichtete Gebäude ist einer der Anziehungspunkte des kleinen Ortes. In der Adventszeit ist der Zentralgasthof immer besonders schön geschmückt und zieht alle Blicke der vorbeifahrenden Fahrzeuge auf sich. Neben einem Tannenbaum hängen jedes Jahr auch kleine rote Sterne in den Bäumen, die einen ganz besonderen Charme versprühen. Den weihnachtlichen Glanz wollten wir nutzen, um etwas Besonderes zu kreieren.

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Bastei in einer kalten Herbstnacht

An einem kalten aber dafür sternenklaren Samstagabend zog es uns wieder einmal in die Natur zum Fotografieren. Bereits einige Tage zuvor begannen die Planungen für eine etwas größere Tour. Wir wollten zusammen mit unserem Freund Silvio, von Add.Vertical Drone Service and Photography, und seinem Bruder die Nacht in der Sächsischen Schweiz verbringen. Aussichten und Gipfel um endlich wieder die Sterne, die Milchstraße und einen schönen Sonnenaufgang zu beobachten gibt es im Elbsandsteingebirge genügend. Wir entschieden uns für die Bastei, da dort einige interessante Spots zu finden sind. So werden die Bilder von uns nicht alle gleich und jeder kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.

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Das Meißner Weinfest

Wir als gebürtige Meißner freuen uns, wie viele andere Besucher auch, jedes Jahr auf das größte Weinfest im Freistaat Sachsen in unserer Heimatstadt. Natürlich können wir dann nicht einfach ruhig zu Hause sitzen oder auf dem Festgelände nur einen Schoppen Wein trinken. Wir sind ja schließlich Fotografen :). Aus diesem Grund starteten wir am Samstagabend um einige Bilder in der Blauen Stunde zu schießen. Im Vorhinein überlegten wir bereits, wie die belebten Straßen während des Weinfestes am besten in Szene gesetzt werden können. Wir wollten etwas Außergewöhnliches kreieren, etwas was nicht jeder fotografiert.

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Sonnenuntergang am See

An einem Montagabend fuhren wir recht spontan zum Fotografieren nach Moritzburg. Die Chancen für einen schönen Sonnenuntergang waren auf den ersten Blick nicht sehr gut. Einige größere Wolkenformationen, die an sich schon atemberaubend waren, versperrten den direkten Blick auf die Sonne. Doch in Richtung Horizont wurde die Sicht freier. Deshalb hofften wir auf unser Glück, dass die untergehende Sonne die Wolken anstrahlt, sodass sie zu leuchten beginnen. Da wir das Schloss Moritzburg in letzter Zeit schon mehrmals in Szene setzten, suchten wir andere Spots.

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Leuchtender Abendhimmel

 MG 1322Am Abend des 10. Juli 2015 bot sich wieder die Möglichkeit den vielversprechenden Sonnenuntergang hinter der Albrechtsburg abzulichten. Recht kurzfristig machte sich Georg auf den Weg und baute seine Kamera unterhalb der Eisenbahnbrücke auf. Aufgrund des sehr niedrigen Wasserstandes war es möglich mehrere Meter weit auf die Sandbank in der Elbe zu laufen. Kaum vor Ort eingetroffen, begann das farbenfrohe Schauspiel am Himmel. Leider zogen die Wolken in diesem Moment genau von der Albrechtsburg weg, was das Fotografieren nicht einfacher machte.

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Leuchtturm im Mondlicht

Recht spät, an einem Samstagabend, entschieden wir uns eine spontane Fototour zu unternehmen. Nach einigen Überlegungen entschieden wir uns, das Licht des Vollmondes zu nutzen und ein surreales Bild zu schaffen. Dabei ist es wichtig, einen dunklen Ort zu finden, da so der Effekt erst wirklich zu sehen ist. Unser Blick fiel dabei auf den Leuchtturm in Moritzburg, da dieser ein ausgezeichnetes Motiv ist. Gegen 0.30 Uhr erreichten wir unser Ziel und schon der erste Eindruck überwältigte uns. Egal ob am Tag oder in der Nacht, Moritzburg und vor allem der Leuchtturm gehören zu den schönsten Motiven in der Region.

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Moritzburg im Sonnenaufgang

An einem recht kühlen Freitagmorgen wollten wir, nach einiger Zeit, wieder einmal den Sonnenaufgang fotografieren. Uns schwebte noch ein Fotomotiv im Hinterkopf herum, dass wir noch nicht im Kasten hatten bzw. das bisherige Ergebnis nicht vollends unseren Erwartungen entsprach. Das Ziel der Tour war das schöne Moritzburg, speziell der Leuchtturm am Fassanenschlösschen. Unser bisheriges Bild entstand noch vor dem Sonnenaufgang, ehe uns der aufziehende Nebel die Komposition zerstörte. Als wir gegen 5:30 Uhr den Spot erreichten, zogen wieder einige Nebelschleier über den See.

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Obstbäume im Frühling

An einem klaren Sonntagabend starteten wir wieder einmal eine Fototour. Wir suchten eigentlich nach einer Allee mit schönen Obstbäumen, die wir gut in Szene setzen wollten. Nach eifriger Suche fanden wir auch einen ansehnlichen Spot. Leider waren nur einige Bäume in ihrer vollen Blütenpracht zu sehen und wir mussten kurzerhand umdisponieren. Wir entschieden uns aus den wenigen, dafür aber wundervoll blühenden Bäume, eine Komposition zu kreieren. Da wir an diesem Tag recht frühzeitig unterwegs waren, konnten wir uns in Ruhe den neuen Spot ansehen und mussten nicht in Panik verfallen.

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Die Sonnenfinsternis über dem Schloss Moritzburg

Am 20.03.2015 konnten wir hautnah die partielle Sonnenfinsternis über Europa beobachten. Es war für uns eines der größten Highlights, da wir die totale Sonnenfinsternis am 11.08.1999 nicht in dem Umfang mit verfolgt haben wie die partielle. Als Jungspunde hatten wir in den Sommerferien wichtigeres zu tun, als das Phänomen am Himmel zu beobachten bzw. können wir uns dunkel daran erinnern, dass das Wetter in unserer Region am 11.08. nicht das Beste war. Wir starteten 8 Uhr, voller Vorfreude auf das Spektakel am Himmel, um rechtzeitig einen geeigneten Spot zu finden.

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Sonnenuntergang über Meißen

Schon kurz nach dem Mittag konnte ich erkennen, dass es an diesem recht sonnigen Samstag einen wunderschönen Sonnenuntergang gibt. Am Himmel waren überall leichte Schleierwolken zu sehen, die immer eine ganz besondere Stimmung bei untergehender Sonne erzeugen. Da die Uhr erst 14 Uhr zeigte und noch einige Stunden Zeit blieben, bis die Sonne den Horizont erreichen sollte, unternahm ich noch einen ausgiebigen Spaziergang mit meiner Liebsten. Als wir gegen 17 Uhr wieder zuhause eintrafen, zeigten sich die Schleierwolken noch immer am Himmel.

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Meißen im Winter

Es dauerte eine Weile, aber der Winter hielt wieder Einzug in Meißen. Wir nutzten sofort die Gunst der Stunde, schnappten unsere Kameras und fuhren los. Es lag nur ein leichter Schneefilm über der Stadt und noch bevor dieser wieder taute, bzw. unwiderruflich verschmutzt wurde, mussten die Fotos im Kasten sein. Ziel war es, das winterliche Meißen festzuhalten. Problematisch war dabei, den richtigen Spot zu finden. Ebenso war das Wetter recht ungünstig zum Fotografieren, da es doch recht wolkenverhangen und grau war.

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Dresden in der Nacht

In einer lauen Sommernacht, im Jahr 2014, führte uns die Suche nach "dem Bild" in die Landeshauptstadt Dresden. Unser eigentliches Ziel war das weltberühmte Panorama der Altstadt von Dresden vom rechten Elbufer aus, der sogenannte Canaletto-Blick. Dieses Bild schuf einst der venezianische Maler Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, im Jahre 1748. Er war bekannt für seine realistischen und wirklichkeitsgetreuen Bilder von Städten. Aber wie es im Leben oft ist, ändern sich viele Pläne kurzfristig und es müssen schnell neue Entscheidungen getroffen werden. Aufgrund des gut besuchten Roland Kaiser Konzertes, bei den Filmnächten, fanden wir ironischerweise in der Neustadt keinen Parkplatz.

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Der Leuchtturm im Sonnenaufgang

An einem recht kühlen Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr machten wir uns auf in Richtung Moritzburg. Neben einer heißen Kanne Tee und warmer Kleidung hatten wir auch das ganze Auto voller Kameraequipment. Als wir kurz vor 4 Uhr am Morgen ankamen, zeigte sich der Moritzburger Leuchtturm noch sehr unspektakulär. Also schauten wir erst einmal, wie wir den Sonnenaufgang am besten in Szene setzen könnten. Der Leuchtturm in Moritzburg befindet sich unweit des Fasanenschlösschens und ist der einzige sächsische Binnenleuchtturm. 

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